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1842 in literatureSee also: 1841 in literature, other events of 1842, 1843 in literature, list of years in literature.
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euch keine Rast goennen. Jagt geschwind herum und sucht noch Reiter
sichersten. Wenn wir zoegern, so ziehen sie.html">sie.html">sie mir.html">mir vors Schloss. (die.html">die.html">die.html">die.html">Die
werden. Und wenn es nur noch brave Kerls waeren! Aber so ist's die
Seine Reiter, Selbitzens, eure.html">Eure sind zerstreut; er ist allein,
Viertelstund ein Paar sein.
Sickingen. Lasst mich hier.
Goetz. In die Kirch sollt Ihr jetzt.
Sickingen. Gern--und darnach?
Goetz. Darnach sollt Ihr Eurer Wege gehn.
Sickingen. Goetz!
Goetz. Wollt Ihr nicht in die Kirche?
Sickingen. Kommt, kommt!
Lager
Hauptmann. Ritter.
Hauptmann. Wie viel sind's in allem?
Ritter. Hundertundfunfzig.
Hauptmann. Von vierhunderten! Das ist arg. Jetzt gleich auf.html">auf und
Weg stellt.
er euch abzieht, fuer eure Kinder.
Elisabeth. Und die lass er sein, wie ihr seid: rechtschaffen! Und
den Altar, und Ihr sollt mich zur Glueckseligkeit fuehren.
Maria. Wir wollen zusammen eine Pilgrimschaft nach diesem fremden
geneigt; darnach veraenderte er sich und wollte nicht.
Goetz. Gut, Georg. Das Glueck faengt mir an wetterwendisch zu werden.
Abend. Beredet Marie. Sie ist Eure Frau. Lasst sie's fuehlen. Wenn
Feld sichrer als sonst in der Burg.
(Knecht kommt.)
Knecht (leise). Herr, das Reichsfaehnlein ist auf dem Marsch, grad
hier sein.
Goetz. Noch ueberm Fluss?
Knecht. Ja, Herr.
Goetz. Wenn ich nur funfzig Mann haette, sie sollten mir nicht herueber.
sein, meine Lieben. Weine, meine gute Marie, es werden Augenblicke
Hochzeittag, als dass uebergrosse Freude der Vorbote kuenftigen Elends
.
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