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 Ceres (mythology) : Ceres (god) 

Ceres, in Roman Mythology, equivalent to the Greek Demeter (which see for more details), daughter of Saturn and Rhea, wife-sister of Jupiter, mother of Proserpina, and patron of Sicily.

Ceres is the goddess of growing plants (particularly grain) and of motherly love. Personified and celebrated by women in secret rituals at the festival of Ambarvalia, held during May. There was a temple to Ceres on the Aventine Hill. Her primary festival was the Cerealia, held on April 19. She was depicted in art with a scepter, a basket of flowers and fruit, and a garland made of wheat ears.

The asteroid 1 Ceres is named after this goddess.

Weiß, da/da.html">da/da.html">daß das Nasse feuchtet Der Held besteht Gefahren, Und tat sie, ich verhehl es nicht, Doch hat Genie und Herz vollbracht, Sogleich wird auch von diesen Dem Schwachen trotzt der Kühne, Sonst geht es ganz erträglich schlecht Doch wie es wäre, fing der Plan Ist in Moralsystemen Zu seinem großen Ziele, Viel Tropfen geben erst das Meer, Drum flieht der wilden Wölfe Stand So lehren vom Katheder Nicht gleich zu allen dringet, Und sorgt, daß nie die.html">die.html">die.html">die.html">die.html">die.html">die.html">die.html">die.html">die Kette bricht Einstweilen, bis den Bau der Welt Erhält s i e das Getriebe Unsterblichkeit Du wünschest unsterblich zu leben? Wenn du lange dahin bist, es bleibt. Theophanie ich vergesse die Götter des Himmels; wenn ich den Leidenden seh. Das Kind in der Wiege dir.html">dir.html">Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege, und dir wird eng die unendliche Welt. Der beste Staat Woran du die beste Frau kennst! daß man von beiden nicht spricht. Das Unwandelbare Sie sucht das Beständ'ge. und du legst ewige Fesseln ihr an. Zeus zu Herkules hast du dir Gottheit getrunken; die dir den Nektar errang. Forum des Weibes Aber über den Mann sprechet das richtige Wort. Odysseus Durch der Scylla Gebell, durch der Charybde Gefahr, Selber in Aides Reich führt ihn die irrende Fahrt. Er erwacht und erkennt jammernd das Vaterland nicht. Sehnsucht Die der kalte Nebel drückt, Ach, wie fühlt ich mich beglückt! Ewig jung und ewig grün! Nach den Hügeln zög ich hin. Harmonieen hör ich klingen, Und die leichten Winde bringen Goldne Früchte seh ich glühen.html">hen, Und die Blumen, die dort blühen, .

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