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Closure
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Und es trennte sich feindlich
Ergeht sich dort oben der Sonnengott,
Angebetet und vielbesungen
Aber des Nachts,
Die arme Mutter,
Und sie glaenzt in stiller Wehmut.
Weihen ihr Traenen und Lieder.
Die weiche Luna! Weiblich gesinnt,
Gegen Abend, zitternd und bleich,
Und schaut nach dem Scheidenden, schmerzlich,
Komm! die Kinder verlangen nach dir --"
Bei dem Anblick der Gattin erglueht er
Vor Zorn und Schmerz,
In sein flutenkaltes Witwerbett.
Boese, zischelnde Zungen
Selbst ueber ewige Goetter.
Wandeln sie, qualvoll,
Und koennen nicht sterben,
Ihr strahlendes Elend.
Ich aber, der Mensch,
Ich klage nicht laenger.
Die Nacht am/am.html">am Strande
Sternlos und kalt ist die Nacht,
Und ueber dem Meer, platt auf dem Bauch,
Und heimlich, mit aechzend gedaempfter Stimme,
Schwatzt er ins Wasser hinein,
Riesenmaerchen, totschlaglaunig,
Und dazwischen, weitschallend, lacht er und heult er
Auch Runensprueche,
Dass die weissen Meerkinder
UEbermutberauscht.
Derweilen, am flachen Gestade,
Schreitet ein Fremdling, mit einem Herzen,
Wo er hintritt,
Und er huellt sich fest in den grauen Mantel,
Sicher geleitet vom kleinen Lichte,
Aus einsamer Fischerhuette.
Vater und Bruder sind auf der See,
In der Huette die Fischertochter,
Am Herde sitzt sie,
Ahnungssuesses, heimliches Summen,
Und blaest hinein,
Zauberlieblich widerstrahlen
Auf die zarte, weisse Schulter,
Aus dem groben, grauen Hemde,
Die das Unterroeckchen fester bindet
Und es tritt herein der naechtige Fremdling:
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