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Flaming1. Flaming is the practice of posting messages that are deliberately hostile and insulting to a discussion board[?] (usually on the Internet). Such messages are called flames.A flame may have elements of a normal message, but is distinguished by its intent. A flame is never intended to be constructive, to further clarify a discussion, or to persuade other people. The motive for flaming is never dialectic, but rather social or psychological. Flamers are attempting to assert their authority, or establish a position of superiority. Occasionally, flamers merely wish to upset and offend other members of the forum, in which case they are trolls. Similary, a normal, non-flame message may have elements of a flame - it may be hostile, for example - but it isn't a flame if it is seriously intended to advance the discussion. A sequence of flame messages is known as a Flame war. 2. "Flaming" is also an adjective used to refer to someone conspicuously and openly gay, usually conforming to various expected stereotypes.
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besucht habe, wie er endlich aufs Theater geschlichen sei, oft, ohne
mit Entzücken von dem glücklichen Abende, an dem er eine Gelegenheit
einzuleiten.
Mariane dagegen wollte nicht Wort haben, da/da.html">da/da.html">da/da.html">da/da.html">daß sie.html">sie ihn so lange nicht
zu haben, und bezeichnete ihm zum Beweis das Kleid, das er am selbigen
gefallen und daß sie seine Bekanntschaft gewünscht habe.
Wie gern glaubte Wilhelm das alles! Wie gern ließ er sich überreden,
unwiderstehlichen Zug hingeführt worden, daß sie absichtlich zwischen
Bekanntschaft mit ihm zu machen, und daß sie zuletzt, da seine
Gelegenheit gegeben und ihn gleichsam genötigt habe, ein Glas Limonade
Umstände ihres kurzen Romans verfolgten, vergingen ihnen die.html">die.html">die Stunden
dem festen Vorsatze, sein Vorhaben unverzüglich ins Werk zu richten.
Sechzehntes Kapitel
Was zu seiner Abreise nötig war, hatten Vater und Mutter besorgt; nur
Aufbruch um einige Tage. Wilhelm benutzte diese Zeit, um an Marianen
Sprache bringen wollte, über welche sie sich mit ihm zu unterhalten
bedeckte, sitze ich und denke und schreibe an dich, und was ich sinne
glücklichsten unter den Männern, ist es wie einem Bräutigam, der
wird, auf den festlichen Teppichen steht und während der heiligen
versetzt, woher ihm die Lieblichkeit der Liebe entgegensäuselt.
Ich habe über mich gewonnen, dich in einigen Tagen nicht zu sehen; es
sein, ganz der Deinige zu bleiben! Soll ich wiederholen, was ich
bisher nicht verstanden.
Wie oft habe ich mit leisen Tönen der Treue, die, weil sie alles zu
dem Verlangen einer ewigen Verbindung. Verstanden hast du mich gewiß:
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