| word looked up : | home / archive |
Foot (poetry)In poetry, a foot is a certain number of syllables forming part of a line of verse, measured for effect in English as long beats (accented) and short beats (unaccented).In many other languages criteria such as duration of the syllable (long or short) is the effect measured.
See alsoUnd nun.html">nun von ihm zu seiner Stadt voraugesandt;
Komm' ich als Gattin? komm' ich eine Königin?
Und für der Griechen lang' erduldetes Mißgeschick?
Denn Ruf und Schicksal bestimmten füwahr die.html">die.html">die.html">die.html">die.html">die Unsterblichen
Begleiter, die an dieser Schwelle mir.html">mir sogar
Denn schon im hohlen Schiffe blickte mich der Gemahl
Als wenn er Unheil sänne, saß er gegen mir.
Hinangefahren der vordern Schiffe Schnäbel kaum
"Hier steigen meine Krieger nach der Ordnung aus,
Du aber ziehe weiter, ziehe des heiligen
Die Rosse lenkend auf der feuchten Wiese Schmuck,
Wo Lakedämon, einst ein fruchtbar weites Feld,
Betrete dann das hochgetürmte Fürstenhaus
Gelassen, samt der klugen alten Schaffnerin.
Wie sie.html">sie.html">sie dein Vater hinterließ und die ich selbst
Du findest alles nach der Ordnung stehen; denn
In seinem Hause, wiederkehrend, finde, noch
Denn nichts zu ändern hat für sich der Knecht Gewalt."
CHOR:
Dem stets vermehrten, Augen und Brust!
Da ruhn sie stolz, und sie dünken sich was;
Sie rüsten sich schnell.
Gegen Gold und Perlen und Edelgestein.
HELENA:
"Wenn du nun alles nach der Ordnung durchgesehn,
Und mancherlei Gefäße, die der Opfer sich
Die Kessel, auch die Schalen, wie das flache Rund;
In hohen Krügen; ferner auch das trockne Holz,
Ein wohlgeschliffnes Messer fehle nicht zuletzt;
So sprach er, mich zum Scheiden drängend; aber nichts
Das er, die Olympier zu verehren, schlachten will.
Und alles bleibe hohen Göttern heimgestellt,
Es möge/ge.html">ge gut von Menschen oder möge bös
Schon manchmal hob das schwere Beil der Opfernde
Und konnt' es nicht vollbringen, denn ihn hinderte
. All is still licensed under the GNU FDL.
|
|
|||||