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 Hyperbole 

A hyperbole is a figure of speech in which statements are exaggerated or extravagant. It implies strong feelings or is used to create a strong impression and isn't meant to be taken literally.

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Wir minder elend sind. Das Gute koemmt nicht gern geschwind. An seinen Bruder Auch dich hat, da du wardst geboren, Auch du hast dich dem Schwarm der Toren Ihm nach, sein Name sporne dich! Er mache dich ihm fuerchterlich! Oh! schnitten wir mit gleichem Fluge Oh! schilderte mit einem Zuge "Betaumelte kein Modewahn, Zu stolz fuer eine Nebenbahn." Betritt der Alten sichre Wege! Er suchet blumenreichre Stege, Das hier die.html">die Scheelsucht vorenthaelt. Ein Nachkomm uns ins Helle stellt! Auf eine vornehme Vermaehlung Paar, das, vom Glueck geliebt, auch Liebe gluecklich macht,-- Und nicht der Wuerden saure Pracht, Er koemmt, hier ist er schon, der schoenste deiner Tage, Und ihr erfuellter Wunsch der Hoffnung suesse Plage Wo unsre Tage stehn, die Wieg und Grab umgrenzen-- Dort sah, Beglueckte glaubts, der Dichter eure glaenzen! Aus der gemeinen Tage Schar. Den Tag, der euch gebar. So wie ein Bach, der in der Wueste schleicht, Wenn ihn der Wandrer nicht erreicht, So fliesst in kalter Still, in ungenossnen Stunden, Das faule Leben fort, die traurigen Sekunden,-- Der Mensch, sich selbst ein Feind, kehrt oft den blinden Ruecken Sucht in Zerstreuung Ruh, und Ruhm in Bubenstuecken. Dem fraessgen Strudel unsrer Zeit! So einen Tag als heut? Dort sinnt, in banger Nacht, ein Sklav von fluechtgem Ruhm Des kranken Wahnes Eigentum, Hier haeuft der bleiche Geiz das Geld zur eignen Plage, Sagt, liebend Paar, gebt ihr fuer ihre ganzen Tage Du weisst es, Braeutigam!--sprich, wenn im blutgen Streite Vor sich den wilden Tod, und Ewigkeit zur Seite; .

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