so scheint es wohl; wir sagen, daß etwas für sich ist, insofern als
aufhebt, sie zurück-gestoßen, davon abstrahirt hat. Das Andere ist
besteht darin, über die.html">die.html">die.html">die.html">die Schranke, über sein Andersseyn so
Rückkehr in sich ist.--Das Bewußtseyn enthält schon als solches an
es empfindet, anschaut u.s.f. sich vorstellt, d. i. dessen Inhalt in
Anschauen selbst, überhaupt in seiner Verwicklung mit dem Negativen
polemische, negative Verhalten, gegen das begrenzende Andere, und
dieser Rückkehr des Bewußtseyns in sich, und der Idealität des
zugleich als ein äußeres Daseyn gewußt wird. Das Bewußtseyn ist so
äußerlichen Gegenstande zu wissen, und andererseits, für-sich zu seyn,
sondern darin auch bei sich selbst zu seyn. Das Selbstbewußtseyn
der Beziehung auf ein Anderes, einen äußern Gegenstand ist entfernt.
Unendlichkeit;--einer freilich immer abstrakten Unendlichkeit, die
Fürsichseyn überhaupt, dessen Unendlichkeit noch ganz nur qualitative
zusammengesunkene Unendlichkeit; es ist Daseyn, insofern die negative
nunmehr gesetzten Form der Unmittelbarkeit des Seyns, nur als
Seyn in solcher Bestimmtheit, in der es Daseyn ist, ist aber sogleich
insofern seine Bestimmtheit jene unendliche ist; jedoch ist das
allerdings auch das mit der Negation behaftete Seyn. So ist die
Seyn-für-Anderes ist, in die unendliche Einheit des Fürsichseyns
Seyn-für-Eines vorhanden.
b. Seyn-für-eines.
Dieß Moment drückt aus, wie das Endliche in seiner Einheit mit dem
nicht an ihm als eine Bestimmtheit oder Grenze, und damit auch nicht
als Seyn-für-Eines bezeichnet worden, ist noch nichts vorhanden, für
.
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