Wardda/da.html">da drunten sichtbar, den eine getragene Lampe
Spricht: sie.html">sie.html">sie.html">sie.html">sie.html">sie ist's! und tickt mit leisem Finger ans Fenster.
Suchend, er findet sie schwer, die.html">die.html">die.html">die.html">die meisten sind blind und belaufen,
Welches sich selber beleuchtet, indem es, die Lampe erhebend,
Und enteilt in das Gäßchen, das links am Hause sich hinzieht.
Und den Fuß in der Tür, beim Licht noch einmal ihn prüfend,
Laß uns hinein--versetzt er--du würdest draußen erfrieren,
Doch er hält ihr den Pelz entgegen, in den er gehüllt ist,
Während er auf.html">auf den Zehen ihr folgt. Schon brennt auf dem Herde
Jetzt darüber und setzt sich an einer Seite daneben,
Spielend beider Gesichter, und gegen sein dunkel gebräuntes
Fein und angenehm ab. So mußt du--beginnt sie--schon wieder
Wer dem Fuhrmann dient,–-entgegnet er--feiert die Feste
Dies und das im Gewölb', und da die Kunden nicht warten,
Fast in Vorwurfes Ton--du könntest es lange schon besser
Selber, könnte bei euch sein--versetzt er mit Lächeln--und freilich
Aber, das täte nicht gut!–-Er springt empor, und die Küche
vor.html">Vor das Mädchen tretend und ihre Schönheit betrachtend,
Voll Verwunderung schaut sie auf und merkt es nun endlich,
Und er streichelt sie sanft und spricht die bedächtigen Worte:
Aus den Karten verkündigt, der mag noch zweifeln und lachen,
Dicht vor die Augen stellt, dem ziemt es, sich warnen zu lassen!
Wie ich gestern ihn, er wäre wohl ledig geblieben,
Nicht verloren sein für seinen Jugendgenossen!
Anna nicht wieder erblickt, sie ist nicht weiter gekommen,
Und da hab' ich zu tun und rechne mit Schuster und Schneider.
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