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 Parkway 

The parkways were the first system of limited access highways. These are roads designed particularly for through traffic, upon which cross traffic has been eliminated or severely curtailed, to which entrances and exits are strictly controlled, and in which abutting landowners have no easement or right of access different from that enjoyed by the general public. Such highways are also called freeways, thruways, expressways or belt-lines.

The parkways were designed for automobile traffic, predating such later limited access highways as the Pennsylvania Turnpike, the Germany's Autobahn, and the United States Interstate highway system.

The first of these parkways were in and around the greater New York City area. Construction on the Bronx River Parkway began in 1907, and on the Long Island Parkway (also known as the Vanderbilt Parkway) in 1908.

By the 1920s an extensive system of motor Parkways was carrying a large volume of constant traffic in the area.

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Von den Ochsen, von den Kuehen, Mit gesenktem Kopfe ziehen." Siehst du nicht den Schleier wehen? Dort seh ich die.html">die.html">die.html">die Liebste stehen, Nur das Waldweib, nur die Lise; Hinkt sie.html">sie weiter nach der Wiese." Nun, mein Freund, so magst du lachen Wirst du auch zur Taeuschung machen, XIX Lebensgruss (Stammbuchblatt) Eine grosse Landstrass ist unsere Erd, Man rennet und jaget, zu Fuss und zu Pferd, Mit dem Taschentuch aus der Karosse; Doch jagen von hinnen die Rosse. Kaum trafen wir uns auf.html">auf derselben Station, Da blaest schon zur Abfahrt der Postillon XX Wahrhaftig Wenn der Fruehling kommt mit dem Sonnenschein, Wenn der Mond beginnt seinen Strahlenlauf, Wenn der Saenger zwei suesse AEuglein sieht, Doch Lieder und Sterne und Bluemelein, Wie sehr das Zeug auch gefaellt, Schoenpflaesterchen auf den geschminkten Wangen, Mit Turmfrisur, und wespengleich geschnueret: Als sie einst kam, dich liebend zu umfangen. Und irrtest fort, von dunkeln Trieb gefuehret. Und drinnen lag, wie'n holdes Marmorbildnis, Doch wich der Zauber bald, bei deinem Grusse Und sank in deine Arme liebestrunken. An meine Mutter, B. Heine, I Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Wenn selbst der Koenig mir ins Antlitz saehe, Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen: In deiner selig suessen, trauten Naehe Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget, Und blitzend sich zum Himmelslichte schwinget So manche Tat, die dir das Herz betruebet? II Im tollen Wahn hatt ich dich einst verlassen, .

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